Najoba war bisher ein Onlineshop für Naturkosmetik und nachhaltige Mode. Seit Anfang November ist Najoba nun ein kostenpflichtiger Club, bei dem man nur noch als Mitglied bestellen kann!

Viele kennen Najoba als Onlineshop für Naturkosmetik und nachhaltige Mode und auch ich habe immer mal wieder gern dort eingekauft. Allerdings hat Najoba sein Geschäftsmodell Anfang November geändert und es ist nun ein Shopping-Club, bei dem man nur noch im Rahmen einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft einkaufen kann. Leider wird dies für viele Kunden nicht direkt ersichtlich, da Najoba dies nicht transparent und deutlich genug an die Kunden kommuniziert. Insbesondere vielen Neukunden wurde dies in den letzten Wochen erst klar, als nach einigen Wochen der Mitgliedsbeitrag abgebucht wurde.

Najoba hat scheinbar ganz bewusst darauf verzichtet, die Änderung groß und deutlich mit Pop-Ups oder einem großen Hinweis auf der Startseite an den Kunden zu kommunizieren. Es macht so ein wenig den Eindruck, als wolle man Kunden ganz bewusst nicht zu deutlich auf die Änderungen aufmerksam machen und so ggf. unbewusst dazu zu bringen ein entsprechendes Jahres-Abonnement abzuschließen.

Nachstehend ein wenig mehr zum neuen Geschäftsmodell von Najoba, den Kosten und wer dahinter steckt. Macht euch einfach selber ein Bild über den neuen Najoba Shopping Club.

Kosten für den Najoba Shopping-Club

Um bei Najoba einkaufen zu können, muss man nun eine Mitgliedschaft abschließen. Nach einer kostenlosen Testphase kostet diese 4,90 € im Monat. Allerdings wird die Mitgliedschaft direkt für ein Jahr abgeschlossen und es sind direkt am Anfang die vollen 59 € fällig.

Najoba bietet zwar an, dass man diese 59 € zurück bekommen kann, wenn man keine entsprechende Ersparnis bei den gekauften Produkten hatte. Allerdings bekommt man nur einen Einkaufsgutschein in dieser Höhe, den man logischerweise wieder nur einlösen kann, wenn man wieder eine weitere Mitgliedschaft für ein Jahr eingeht. Hat man innerhalb des Mitgliedschaftsjahres Produkte gekauft, wird außerdem die Ersparnis von diesem Betrag abgezogen.

Damit sich der Mitgliedsbeitrag lohnt, muss man innerhalb eines Jahres Produkte im Wert von etwa 250 € einkaufen (bei einem durchschnittlichen Rabatt von 25%). Gerechnet ist dieser Rabatt natürlich auf die unverbindliche Preisempfehlung und berücksichtigt nicht, dass man die Produkte bei Rabattaktionen o.ä. auch bei anderen Shops durchaus günstiger bekommen kann, denn auch andere Shops bieten die Produkte meist deutlich unter der unverbindlichen Preisempfehlung an. Kauft man eher Produkte ein, bei denen der Rabatt geringer ist, steigt logischerweise der benötigte Einkaufswert.

Najoba: Das neue Geschäftsmodell

Grundsätzlich würde nichts gegen das neue Geschäftsmodell von Najoba sprechen, wenn es denn transparent und eindeutig kommuniziert werden würde. Leider ist dem aber nicht so.

Ruft man die Startseite auf, erweckt Najoba noch immer den Eindruck, es würde sich um einen ganz normalen Onlineshop handeln. Es findet sich auf der gesamten Startseite kein Hinweis, dass man nur bestellen kann, wenn man vorher eine kostenpflichtige Mitgliedschaft eingeht. Im Gegenteil, auf der Startseite ist immer und überall die Rede von einem Onlineshop.

Erst wenn man ein Produkt anklickt, findet sich dort im Kleingedruckten ein Hinweis, dass man nach einer 28-tägigen Testphase 4,90 € pro Monat bezahlen muss. Dieser steht allerdings nur verhältnismäßig klein unter der Überschrift „Vorteile von Najoba“, welche sich rechts unter dem Großen Button „in den Warenkorb“ legen versteckt. Allerdings auch erst als fünfter Punkt der Aufzählung. Der selbe Hinweis findet sich in der selben Schriftgröße auch im Warenkorb. In beiden Fällen ist es so angelegt, dass viele Kunden den Hinweis durchaus überlesen können.

Verlässt man den Warenkorb, um den Bestellprozess zu beginnen, muss man als Neukunde nun ein Kundenkonto anlegen. Während man dieses Kundenkonto anlegt, erfolgt noch kein Hinweis, dass man mit der ersten Bestellung eine kostenpflichtige Mitgliedschaft eingeht. Es öffnet sich das Registrierungsformular, das keinerlei Hinweis auf eine Mitgliedschaft beinhaltet. Erst im letzten Schritt des Bestellvorgangs (Prüfen & Bestellen) erscheint der Hinweis wieder im Kleingedruckten unter den Button „Jetzt kaufen„.

Natürlich findet man auch unter den Allgemeinen Geschäftsbedingungen den Hinweis, dass man eine kostenpflichtige Mitgliedschaft abschließen muss. Aber gerade als langjähriger Kunde liest man sich diese nicht jedes Mal aufs Neue durch und viele Kunden verzichten von jeher darauf, sich die allgemeinen Geschäftsbedingungen genau anzuschauen.

Kritik an Najoba

Wie viele Kunden den kleingedruckten Hinweis bereits übersehen haben, kann man sehr eindrücklich anhand der vielen negativen Bewertungen bei Trustpilot oder Trusted Shops oder auch Erfahrungen.de sehen. Auch bei Facebook (bspw. hier) mehren sich die negativen Beiträge und die Kritik am Geschäftsgebaren von Najoba und auch Verbraucherschutz.de hat im Beitrag „Ungewollte Mitgliedschaft bei najoba.de“ bereits über den Fall berichtet. Dort sind bereits über 150 Kommentare zum Thema Najoba verfasst worden. Die Kunden schreiben von Abzocke, Abofalle und ähnlichem, insbesondere auch, da die Email nach der Bestellung – die sich auf den Shopping Club bezieht – bei der Mehrzahl der Kunden offenbar im Spam-Ordner landet und die Kunden erst durch die Abbuchung auf die Jahres-Mitgliedschaft aufmerksam werden.

Unserer Meinung nach ist die Kennzeichnung eines kostenpflichtigen Shopping-Clubs weder für Neukunden deutlich genug heraus gearbeitet, noch für Kunden, die schon öfter bei Najoba bestellt haben, ohne ein Kundenkonto eingerichtet zu haben. Uns persönlich erscheint es so, als habe man die Hinweise bewusst so klein gestaltet und so positioniert, dass diese durchaus von Kunden übersehen werden können.

Wir finden, dass Najoba groß und deutlich auf der Startseite damit werben und deutlich machen müsste, dass es sich nun um einen kostenpflichtigen Shopping Club handelt und nicht mehr um einen Onlineshop. Beispielsweise durch die Formulierung

najoba – dein Shopping Club für Naturkosmetik und Green Lifestyle für nur 4,90€/Monat

oder

najoba – dein Onlineshop ist nun ein Shopping Club (klick hier und erfahre mehr)

worauf aber gerade auf der Startseite scheinbar bewusst verzichtet wurde.

Widerrufsbelehrung bezieht sich nur auf Ware

Die Widerrufsbelehrung, auf die im Warenkorb verwiesen wird, geht in keiner Weise auf den Shopping Club ein, sondern bezieht sich ausschließlich auf die Ware an sich und wie ein Widerspruch bezüglich der Ware zu erfolgen hat. In der Widerrufsbelehrung wird ausschließlich auf Widerrufsfrist von 14 Tagen für die Ware eingegangen, nicht auf eine mögliche Kündigung der Test-Mitgliedschaft oder auf einen entsprechenden Widerruf bzw. einer Widerrufsfrist diesbezüglich.

Es erschließt sich also aus unserer Sicht nicht, ob sich die Widerrufsbelehrung auf beide Bestandteile des Vertrags (Kauf Ware + Abschluss Mitgliedschaft) bezieht oder nicht, obwohl beide Geschäfte im letzten Schritt des Bestellvorgang (Prüfen & Bestellen) im selben Absatz und mit Verweis auf die Widerrufsbelehrung genannt werden.

Es stellt sich aus unserer Sicht die Frage, ob die Widerrufsbelehrung nicht beide Geschäfte umfassen, oder aber für beide Verträge jeweils eine separate Widerrufsbelehrung vorhanden sein müsste oder aber die Nennung der Testmitgliedschaft in den AGB ausreichend ist.

Informationen, wie ein Widerspruch oder eine Kündigung der 28-Tage-Testmitgliedschaft zu erfolgen hat, findet ihr ausschließlich in den Geschäftsbedingungen (AGB) oder aber im FAQ der Najoba Seite.

Sehr interessant in dem Zusammenhang ist auch der Beitrag Abo- und Vertragsfallen im Internet von e-recht24.

One Klick Geschäft (zwei Geschäfte, einmal Klicken)

Wenn ihr bei Najoba als Neukunde etwas bestellen wollt, so schließt ihr mit der Bestellung auch gleichzeitig eine kostenpflichtige Mitgliedschaft ab. Eine Bestellung bei Najoba wird so zu einem One Klick Geschäft (zwei Geschäfte, einmal Klicken), ohne dass vielen Kunden direkt klar ist, was genau die Bestellung umfasst.

Hier fehlt unserer persönlichen Meinung nach ein ausdrückliches Zustimmungsverfahren, welches umfasst, dass der Kunde deutlich wahrgenommen hat, dass mit der Bestellung auch eine 28-Tage-Testmitgliedschaft und eventuell eine Jahres-Mitgliedschaft einhergeht, insbesondere da die Kennzeichnung hierfür zwar vorhanden, diese aber eben an keiner Stelle auf der Seite deutlich hervorgehoben wird.

Bedenkt man, dass bei Werbung (Newslettern, dem Abonnement von Kommentaren auf einer Webseite, …) Double-Opt-In Verfahren vorgeschrieben sind, also ein ausdrückliches Zustimmungsverfahren bspw. durch Setzen eines Hakens oder durch andere separate Bestätigung, so fehlt dies hier bei einem umfangreichen kostenpflichtigen Abonnement völlig. Es muss nichts bestätigt werden, sondern der Abschluss beider Verträge (Kauf Ware / Abschluss Mitgliedschaft) erfolgt allein durch das Klicken auf einen Button.

Ein solches ausdrückliches Zustimmungsverfahren, z.B. durch Setzen eines Hakens, dass man dieses zweite Geschäft (Abschluss Mitgliedschaft) will, würden wir als Kunden aber mindestens voraussetzen. Damit würde einem Kunden deutlich klar gemacht, dass er eine Test-Mitgliedschaft wünscht bzw. die Kosten für eventuelles Abonnement zur Kenntnis genommen hat. So könnte der Kunde spätestens an der Stelle den Bestellvorgang abbrechen, wenn er die Hinweise auf eine Mitgliedschaft überlesen hat.

Ebenso vertreten wir persönlich die Auffassung, das die Kosten für die kostenpflichtige Mitgliedschaft bereits mit im Warenkorb angezeigt werden müsste, mit dem Hinweis der Fälligkeit nach 28 Tagen, wenn die Testmitgliedschaft zu einem Abonnement wird. Auch dies wäre ein entsprechender Hinweis an die Kunden.

Dies erachten wir alleine schon aus dem Grunde für notwendig, weil Najoba bereits lange als Onlineshop für Naturkosmetik und Green Lifestyle am Markt vorhanden und von vielen Seiten aus verlinkt wurde. Kunden, die solche Links anklicken und (eventuell weiterhin) glauben, bei einem Onlineshop zu landen, landen nun unwissentlich bei einem kostenpflichtigen Shopping Club.

Tipps für Kunden von Najoba

Wer seit November bei Najoba bestellt hat, sollte in seinem Konto prüfen, ob dort nun eine kostenpflichtige Mitgliedschaft oder eine 28-Tage-Testmitgliedschaft hinterlegt ist.

Ist man noch in der Testmitgliedschaft, kann man diese jederzeit ohne Angabe von Gründen kündigen, indem man eine E-Mail an info(at)najoba.de schickt. Gerne könnt ihr hierzu folgende Formulierung verwenden:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich die 28 tägige Testmitgliedschaft / meine Abo im Najoba Shopping Club. Ich bitte um unverzügliche Bestätigung meiner Kündigung.

Eine eventuell erteilte Einzugsermächtigung widerrufe ich hiermit.

Meine Daten  (entsprechend einfügen)

Ich verlange zudem die Löschung personenbezogener Daten nach Art. 17 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Meine Einwilligung zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten widerrufe ich nach Art. 21 DSGVO. Sofern meine Daten an Dritte weitergereicht wurden, verlange ich, dass die Empfänger über die Löschung meiner Daten informiert werden und diese dort ebenfalls gelöscht werden.

Nach Bestätigung der vorstehenden Kündigung verlange ich umgehend eine Bestätigung, dass meine personenbezogenen Daten bei Ihnen und eventuellen Dritten (inkl. Angaben) gelöscht wurden.

Mit freundlichen Grüßen

Problematischer ist es, wenn man sich bereits in der kostenpflichtigen Mitgliedschaft befindet, denn diese kann man nur noch mit einer Frist von vier Wochen zum jeweiligen Laufzeitende kündigen. Dies solltet ihr dann umgehend machen, damit ihr diese Frist nicht versäumt.

Einzugsermächtigung bei Paypal

Bei Bezahlung mit Paypal willigt man automatisch in eine Einzugsermächtigung für Najoba ein. Diese findet man in den Einstellungen von Paypal und sie kann auch dort widerrufen werden. Allerdings ist der Widerruf der Einzugsermächtigung nicht auch automatisch eine Kündigung eures eventuell vorhandenen Abonnement / der Mitgliedschaft. Diese müsst ihr separat aussprechen, ansonsten könnte es zu Mahnungen oder auch zur Beauftragung eines Inkassounternehmens kommen, da der Beitrag nicht abgebucht werden kann. Diesbezüglich ist die Firma, die sich hinter Najoba versteckt (siehe weiter unten), nicht sonderlich zimperlich.

Najoba Kunden mit Kundenkonto und 4 Monate Testmitgliedschaft

Najoba Kunden mit Kundenkonto profitieren laut Najoba aktuell durch die Umwandlung von einem Onlineshop in einen Shopping Club von einer kostenlosen Testmitgliedschaft bis zum xx.03.2019. Diese muss laut Najoba wohl auch nicht gekündigt werden. Allerdings ist auch diese Formulierung nicht 100% eindeutig.

Aufgrund der zahlreichen negativen Beiträge über Najoba empfehlen wir daher allen von euch, hier sicherheitshalber eine Kündigung auszusprechen und an Najoba zu verschicken, insbesondere wenn ihr während der Testmitgliedschaft bereits Waren bestellt habt. Diese Kündigung könnt ihr richten an: info(at)najoba.de. Gerne könnt ihr dafür unsere nachstehenden Kündigung verwenden.

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich vorbeugend die Testmitgliedschaft, welche durch die Umwandlung des Najoba Onlineshops in einen Shopping Clubs ohne mein Zutun entstanden ist. Ich bitte um unverzügliche Bestätigung meiner Kündigung.

Meine Daten  (entsprechend einfügen)

Ein Interesse an einem Shopping Club habe ich jetzt und in Zukunft nicht und möchte auch in Zukunft diesbezüglich nicht von ihnen kontaktiert werden.

Ich verlange zudem die Löschung personenbezogener Daten nach Art. 17 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Meine Einwilligung zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten widerrufe ich nach Art. 21 DSGVO. Sofern meine Daten an Dritte weitergereicht wurden, verlange ich, dass die Empfänger über die Löschung meiner Daten informiert werden und diese dort ebenfalls gelöscht werden.

Nach Bestätigung der vorstehenden Kündigung verlange ich umgehend eine Bestätigung, dass meine personenbezogenen Daten bei Ihnen und eventuellen Dritten (inkl. Angaben) gelöscht wurden.

Mit freundlichen Grüßen

Wer steckt hinter Najoba?

Offiziell ist der Betreiber von Najoba die Firma Mitrados GmbH & Co. KG. Hinter Mitrados steckt wieder die Firma Omniga (zumindest selbe Adresse, selber Geschäftsführer, …), die schon in der Vergangenheit mit zahlreichen kostenpflichtigen Abonnement-Dienstleistungen aufgefallen ist, wie bspw. Shortwin, Probenking und Shortbook und damit auch auf ihrer Webseite ganz offiziell wirbt. Dazu: Vor Probenking warnte vor Jahren zeitweise sogar die Zeitschrift Computer Bild.

Auch UseNeXT ein Usenet Zugangsanbieter und einige weitere Firmen mit entsprechend kostenpflichtigen Mitgliedschaften gehören über ein Firmengeflecht von Ltd und Co wohl zu Omniga.

Es macht so den Eindruck, dass das neue Geschäftsmodell von Najoba in der jetzigen Form durchaus wohlüberlegt ist und die Kennzeichnung einer Wandlung vom Onlineshop zu einem kostenpflichtigen Shopping Clubs ganz bewusst nicht erfolgt. Eine Firma, die entsprechende Abonnement-Dienstleistungen bereits seit 2001 anbietet, weiß sicherlich ganz genau, was sie tut.

Unser Konsequenz und Fazit

Wir selbst halten überhaupt nichts von solchen Clubs und möchten persönlich auch keine Mitgliedschaft eingehen, doch das muss jeder für sich selber entscheiden. Für den einen oder anderen mag es reizvoll sein. Wenn man allerdings auf Rabattaktionen achtet, kann man viele der günstig angebotenen Produkte auch bei anderen Onlineshops zu vergleichbaren Preisen bekommen und muss dafür keine Mitgliedschaft abschließen.

Grundsätzlich spricht jedoch nichts gegen das neue Geschäftskonzept von Najoba. Wenn man allerdings einen bei vielen Kunden reichweitenstarken und bekannten Onlineshop in einen Shopping Club umwandelt, so hat dies deutlich, offensichtlich und für jeden verständlich zu erfolgen. Auch da viele Blogger und andere Seiten über die Jahren viel und gerne auf Najoba verlinkt haben und diese Links natürlich weiterhin auf Najoba verweisen.

Besonders kritisch sehen wir daher die Tatsache, dass nicht wirklich transparent und eindeutig bereits auf der Startseite und auch im weiteren Verlauf für alle gut sichtbar kommuniziert wird, dass es sich jetzt um einen kostenpflichtigen Club handelt. Zu einer vernünftigen Umsetzung gehören unserer Meinung nach:

  • Ein großer und eindeutiger Hinweis auf der Startseite
  • Ein deutlicher Hinweis, bevor ein Kundenkonto angelegt wird
  • Ein ausdrückliches Zustimmungsverfahren, dass man Testmitgliedschaft und eventuelles Abonnement zur Kenntnis genommen hat. Beispielsweise durch Setzen einen Hakens….
  • Ausweisen der Jahresmitgliedschaft im Warenkorb, mit dem Hinweis der Fälligkeit in 28 Tagen.

Da es für uns als „Natürlich Schöner“ wichtig ist, unsere LeserInnen nicht in ungewollte kostenpflichtige Mitgliedschaften zu locken, haben wir beschlossen, Najoba zukünftig nicht mehr als Bezugsquelle für Naturkosmetik und andere nachhaltige Produkte zu verlinken. Auch in unseren älteren Beiträgen haben wir in den letzten Tagen die Links gesucht und heraus genommen. Sollten wir einen übersehen haben, so weist uns gerne per Email oder hier in den Kommentaren darauf hin.

29 KOMMENTARE

  1. Danke für die Vorlagen! Ich wusste garnicht, wer hinter dem Unternehmen steckt. Dann wohl nur noch Ecco-Verde für mich, bei Najoba wird nichts mehr gekauft.

  2. Ich bin scheinbar auch in einer kostenlosen Testphase bis März, wie ich gerade meinem Kundenkonto entnehmen konnte. Eine Mail oder einen Hinweis dazu habe ich nie bekommen, daher werde ich vorsichtshalber auch eine Kündigung schreiben. Vermutlich ist die mail auch im Spam Ordner gelandet. Sicher ist Sicher. Letztmalig habe ich im Oktober bei Najoba bestellt und es wird das letzte Mal gewesen sein. Es gibt ja genügend Alternativen.

    Danke jedenfalls für diesen Beitrag. Super finde ich, das ihr die Links entfernt habt. Andere Blogs sind da noch nicht so weit. Elisabeth Green, wo ich auch viel lese, hat Najoba noch vor ein paar Tagen verlinkt und das obwohl unter einem anderen Beitrag bei ihr sehr viele negative und eindeutige Kommentare zu Najoba stehen. Das finde ich schade, aber ich finde gut das ihr da gerade so konsequent seit.

    • Hallo Lisa, wir haben bereits seit November keine neuen Verlinkungen auf Najoba gesetzt. Seit Ende Dezember bis in die erste Januar Woche haben wir dann nach und nach alle Links entfernt, die auf Najoba verlinkt haben. Wir hoffen, wir haben auch tatsächlich alle gefunden. Jedenfalls, da die negativen Meldungen und Kommentare immer zahlreicher wurden und viele durch unsere Seite und unsere Verlinkungen den Weg auf die Najoba Seite gefunden haben, war es nun ein Anliegen doch noch etwas ausführlicher darüber zu schreiben und euch auf das neue Geschäftsmodell hinzuweisen. Wenn es nur einen Leser davor schützt ein ungewolltes Abo abzuschließen, so hat sich der Beitrag schon gelohnt.

  3. Wow, danke für den Beitrag! Ich hatte eine kostenlose Mitgliedschaft, weil ich vor 2 Jahren dort mal was bestellt habe – das wäre mir niemals aufgefallen. Ich habe nie eine Mail empfangen, die mich darauf aufmerksam gemacht hätte. Alles gekündigt, danke für die Vorlagen.
    Liebe Grüße

  4. Bravo!!!
    Ihr seid die ersten (die mir bisher bekannt sind), die eine öffentliche Stellungnahme abgeben und sich von najoba distanzieren. Und dann auch noch so ausführlich inkl. wesentlicher Erkenntnisse. Top! Danke!

    Diverse Blogs und Plattformen, die ich schon vor Tagen darauf hingewiesen habe, reagierten bisher leider nicht, obwohl ihnen der Großteil der hier aufgeführten Informationen vorliegt…
    Ihr geht mit gutem Beispiel voran und setzt Verbraucherschutz an erste Stelle.
    Danke, natürlich-schöner.com

    • Danke, da wir in der Vergangenheit durchaus regelmäßig auf Najoba verlinkt haben, war es uns nun wichtig, nicht einfach nur die Links zu entfernen, sondern auch auf die aktuellen Gegebenheiten hinzuweisen. Der ein oder andere Leser ist sicherlich durch uns auf Najoba aufmerksam geworden und hat schon dort bestellt. Gerade dann schaut man ggf. nicht so genau hin und landet nun in einem kostenpflichtigen Abonnement. Wenn unser Beitrag hilft, das zu vermeiden, dann hat sich der Aufwand gelohnt. Uns hattest du aber keine Mail (?) geschrieben, zumindest habe ich keine im Postfach gefunden.

      • Hallo Lars,
        nein, euch hatte ich zuvor leider nicht auf dem Schirm…

        Ich muss mich auch korrigieren, da Utopia.de zumindest ihre najoba-Seite (https://utopia.de/produkt/najoba/) entfernt und den Link auf die Bestenliste grüner Shops umgeleitet hat, in der najoba natürlich entfernt wurde.

        Toll, dass ihr euch in der Verantwortung seht, jegliche Links zu entfernen, damit auch ja niemanden von eurer Seite aus auf najoba kommt. Daumen hoch!

      • Das muss dann aber ganz neu sein, vor wenigen Tagen gab es die Seite noch. Auch das ist zumindest ein Anfang! Allerdings finden sich noch viele Najoba Affiliate Links bei Utopia. Auch oder insbesondere in den Bestenlisten. Gerade einmal kurz geschaut.

      • Am Dienstag, 15.01. habe ich die Info erhalten, dass najoba von der Seite entfernt wird. In welchem Umfang dies umgesetzt wird liegt im Ermessen von Utopia.de. Hoffentlich stößt euer Beitrag (liegt Utopia.de vor) sie an dies nachzukorrigieren. ;)

  5. Danke für diesen Beitrag! Hoffentlich hilft er dabei, dass nicht noch mehr Kunden unfreiwillig in dieses Abonnement tappen.

    Ich teile eure Ansicht, dass das gezielt war. Wenn man dann noch schaut wie die Firma mit Facebook-Kommentaren umgeht (löschen & alle User blocken anstatt Beschwerdemanagement zu betreiben) weiß man eigentlich schon Bescheid.

  6. Vielen Dank für den Beitrag, ich habe 2015 das erste und letzte Mal bei Najoba bestellt
    und werde jetzt erstmal schauen, ob mein Kundenkonto noch aktiv ist und dann
    die Kündigung hinschicken.
    LG Nancy :)

  7. Vielen Dank für diesen ausführlichen Artikel und die öffentliche Distanzierung von dieser Firma. Ich bin auch in die Abofalle getreten und befürchte, nur über diesen Weg kommt man weiter. Ein beschädigter Ruf ruiniert diese Firma irgendwann hoffentlich. Ich werde jedenfalls meinen Teil dazu beitragen.

  8. Danke für den Beitrag! Ich habe glücklicherweise letztes Jahr schon meinen Najoba-Account löschen lassen, weil der Kundendienst sich unmöglich verhalten hat. Ich habe dort sehr teure Naturkosmetikprodukte von Whamisa gekauft, die ich dann ein paar Wochen lang nicht angebrochen habe. Dann fiel mir auf, dass sie umgekippt sind, aber Najoba wollte die Produkte nicht umtauschen und mir auch in keinster Weise entgegenkommen. Mir wurde gesagt, dass es wahrscheinlich meine eigene Schuld sei und ich sie falsch gelagert habe. Von dem Verhalten war ich so entsetzt, dass ich meinen Account löschen lies. Ein Glück! Najoba ist echt das letzte.

  9. Manche Blogger sind echt inkonsequent oder es ist ihnen egal, wie bspw. EG und ich ziehe meine Konsequenzen daraus. Ich hatte unter ihrem Beitrag von Najoba in ihrem Lexikon auch einen sachlichen, freundlichen, aber kritischen Beitrag hinterlassen. Dieser ist nicht veröffentlicht worden. Gut das muss Sie selber entscheiden aber ich lese da nun nicht mehr.

    Ich finde es schade, das da noch immer intensiv Werbung für najoba gemacht wird und das obwohl gerade auch bei ihr auf der Seite schon so viele negative Kommentare unter dem Beitrag zu Najoba stehen. Viele die auf Najoba reingefallen sind, haben sich da geäußert.

    So wurde da noch vor wenigen Tagen in einem Beitrag mit Affiliate Link auf najoba verlinkt. Ebenso findet sich ein Werbebanner von Najoba in auf der Seite, das fast auf jeder Seite angezeigt wird. Ich finde das unglaublich heuchlerisch, seine Leser bewusst auf die Seite zu leiten.

    Das sie meinen Kommentar nicht veröffentlicht ist in Ordnung. Dabei hatte ich nur von meinen Erfahrungen geschrieben und mir von ihr auch nur gewünscht, das sie ebenso konsequent Links und Werbung entfernt. Wahrscheinlich ist die Provision einfach zu gut?

    super aber, das auch utopia die Seite aus der Liste genommen hat

    Ich lese da lieber dann hier, bei puraliv und herbsandflowers

    • Utopia gehört wie avocado store und ökotest der SPD! Das wird auch von keinem der Drei auf deren webside -soweit ich das sehe- transparent gemacht. Auch nicht vertrauenswürdig!?

  10. What the … ?! Vielen Dank für euren Beitrag! Ohne euch hätte ich das wohl erst erfahren, wenn es zu spät gewesen wäre…

    Ich bin seit März 2018 Mitglied, also als Najoba noch ein kostenloser Onlineshop war. Laut Kundenkonto geht meine gratis Mitgliedschaft noch bis 6. März 2019. Ich wollte gestern, nachdem ich diesen Blogpost gelesen hatte, gleich mein Konto löschen. Aber, surprise suprise, das geht nicht. Auf Grund von technischen Problemen ist das, angeblich, momentan nicht möglich. Daher habe ich nun den Kundendienst angeschrieben, und hoffe, darüber mein Konto löschen zu können.

    Erst die Sache mit Logona und nun das. :(

  11. Vielen Dank für euren aufklärenden Beitrag. Auf jeden Fall würde ich jedem Betroffenen raten, sofort Anzeige zu erstatten. Das dürfte in Richtung Betrug gehen.

  12. Vorsicht ABO-Falle, es werden mit einem Klick 2 Verträge (Warenbestellung und Abo) geschlossen, dies ist nach der geltenden Button-Lösung in Deutschland nicht zulässig.
    Die Seiten der Fa. najoba und auch die E-Mail-Bestätigungen sind so gestaltet, dass die Hinweise zum Abo gerne übersehen werden.
    Die Fa. Mitrados GmbH & Co. KG (najoba) versendet auf Beschwerden betroffener Kunden nur automatisierte E-Mal-Antworten und droht mit der 2. Mahnung gleichzeitig mit der Einschaltung eines Inkasso-Büros.
    Ich hatte gegen diese Vorgehensweise Anzeige bei der Polizei erstattet, die Staatsanwalt prüft nun, ob hier ein Anfangsverdacht gegeben ist (läuft momentan).
    Weiter hatte ich den Fall bei der Verbraucherzentrale und dem Zentrum für Schlichtung e.V. gemeldet.
    Das Zentrum für Schlichtung e.V. , 77694 Kehl am Rhein hat nun den Erfolg erreicht, dass die Fa. najoba die Rechnung und Mahnung zurückgenommen hat.

    Die Verbraucherzentrale sieht hier Unregelmäßigkeiten in der Widerrufsbelehrung, so dass die Widerspruchsfrist für das Abo ein Jahr und 14 Tage beträgt.
    Einen Dank möchte ich hier an Paypal aussprechen, die sich der Sache angenommen und die Abbuchung des Betrages für das Abo verhindert hatte.
    Weiter auch ein Dank an Trusted – Shops, die die Fa. najoba aufgefordert hatte, ihren Shop den Vorschriften und Vorgaben von Trusted-Shops entsprechen anzupassen.

    Die Fa. najoba hat bereits teilweise reagiert, es muss nun ein Klick zur Akzeptanz der AGBs, der Widerrufsbelehrung und für das Abo gemacht werden.
    Dies entspricht noch nicht den Vorschriften, da für das Abo eine eigene Möglichkeit zum Anklicken (jetzt abschließen o. ä.) vorhanden sein muss.
    Ich gehe davon aus, dass die Fa. najoba dies noch ändern wird.

    Betroffenen Kunden wird daher empfohlen, dass sie sich auf die nicht korrekte Widersrufsbelehrung beziehen (es fehlt hier eine Kontakt-Telefonnummer) und hilfsweise auch den Verstoß gegen die Button-Lösung als Grund für die Nichtigkeit des Vertragsabschlusses angeben sollten (siehe hierzu die ausführlichen Hinweise vom Verbraucherschutzministerium).

    Zu erwähnen ist noch, dass der Geschäftsführer der Fa. najoba Herr Elias Indrich auch Geschäftsführer der Fa. Omniga GmbH & Co. KG, Bischof-von-Henle-Str. 2b, 93051 Regensburg (gleiche Adresse) ist.
    Diese Firma ist im E-Commerce-Dienstleistungsbereich tätig und bietet auch Zahlungsprozesse sowie Inkasso-Dienstleistungen an.
    Eine individuelle, schriftliche Entschuldigung hat die Fa. najoba bislang nicht zugesandt, wieder nur eine automatisierte Antwort.

    • Endlich ein Ende der Abzocke.

      Najoba muss Geld erstatten

      Online-Biomarkt Najoba muss Geld erstatten!
      Auf der Seite Verbraucherzentrale Hamburg steht ein Musterbrief zur Verfügung
      Home/Einkauf, Reise + Freizeit / Online-Shopping / Online-Biomarkt Najoba muss Geld erstatten
      vzhh.de/themen/einkauf-reise-freizeit/online-shopping/online-biomarkt-najoba-muss-geld-erstatten

  13. An alle najoba-Geschädigten,
    die Verbraucherzentrale Hamburg hat nun in einer öffentlichen Meldung bestätigt dass der Mitgliedschaftsvertrag auf keiner gültigen Rechtsgrundlage beruht und stellt ein Musterschreiben für die Zahlungsverweigerung bzw. Rückerstattungsforderung sowie juristische Unterstützung zur Verfügung. Wer das Geld bisher nicht zurückbekommen hat bzw. weiterhin mit Mahnungen und Inkasso-Schreiben überflutet wird, sollte dies nutzen.

    https://www.vzhh.de/themen/einkauf-reise-freizeit/online-shopping/online-biomarkt-najoba-muss-geld-erstatten?fbclid=IwAR32YHvYPimpSL9XimADFHfj4oUZxaEzB89hDf6B4jOZirZW4D8EH0T0Y0A

    • Das funktioniert auf diese Weise nicht, es kommt eine automatische Meldung von Najoba und dass es ihnen leid tut und sie das Geld nicht zurückerstatten können. Also man kommt nicht mehr an sein Geld!

      Das bekam ich geschickt:

      vielen Dank für Deine Anfrage vom 02.10.2019!

      Wir haben Deinen Fall geprüft und müssen Dir mitteilen, dass wir uns leider nicht kulant verhalten können.

      Wir bitten um Dein Verständnis, dass wir an die AGB, die diesem Vertrag zu Grunde liegen, gebunden sind und hier keine abweichende Regelung finden können.

      Daher ist es uns leider nicht möglich, auf die Zahlung der Mitgliedsgebühr aus Deinem Account zu verzichten.

      Herzliche Grüße aus Regensburg,
      Dein najoba-Team

  14. Alle, die vor dem 11.01.19 (Einführung der Checkbox beim Kaufabschluss) auf najoba.de bestellt haben, bekommen die 59€ erstattet. Das hat mir eine Mitarbeiterin vom najoba-Kundendienst soeben am Telefon bestätigt.

    Also Musterschreiben der Verbraucherzentrale Hamburg (https://www.vzhh.de/themen/einkauf-reise-freizeit/online-shopping/online-biomarkt-najoba-muss-geld-erstatten) per Einschreiben an:

    Mitrados GmbH & Co. KG
    Bischof-von-Henle-Straße 2b
    93051 Regensburg

    …und ein bisschen Geduld.
    Ich habe das Musterschreiben am 13.02. per E-Mail verschickt und am 14.02. als Einschreiben. Am 14.02. kam direkt eine alt-bekannte Standard-Mail zurück, ansonsten bis dato keine Reaktion. Auf Empfehlung von Trusted Shops habe ich angerufen und erfahren dass meine Forderung in Bearbeitung ist und das Geld erstattet wird. Zu Anfang kommender Woche bekomme ich es schriftlich. Wer nicht abwarten möchte, ruft an und lasst es euch bestätigen: 0941 600 90 690.

    Bleibt dran und holt euch euer Geld zurück! :)

  15. Hallo Natürlich-Schöner Team,
    zunächst mal ein dickes Lob für den umfassenden Bericht und das konsequente Verhalten zu najoba ! Das sollte Schule machen !
    Nach vielen Jahren sicheren Einkaufens im Internet, bin auch ich in die betrügerische najoba Falle getappt, habe mich bei PayPal beschwert und das Einschreiben geschickt, aber nichts zurück bekommen.
    Das ist ein Skandal und ich bin bestürzt, wie wir Verbraucher hier von den Gesetzten und PayPal im Stich gelassen werden. So bleibt einem leider nur bei Amazon zu kaufen, da man dort wenigstens nicht betrogen wird – das ist doch traurig !!!

  16. Hallo,

    ich bin auch in diese Abo-Falle gegangen und schon 59 Euro durch Paypal bezahlt. Ich versuchte stetsfort auch per Post und E-mail mit dem Musterschreiben der Verbraucherzentrale Hamburg mein Geld zu erstatten. Die Antwort immer schematisch und am Ende hatte ich eine Absage an meine Zuschrift.

    Ich war darüber zornig, aber bis jetzt erhalte ich nichts. Najoba rechtfertigt sich immer damit, dass sie mir schon viele Hinweise per E-mail benachrichtigt haben. ausdrücklich falsch.

    Paypal hat mir mitgeteilt, dass sie mir leider nicht helfen. Mein Geld ist einfach so weg.

    • Das ist mir auch passiert. Sie verlieren damit alle Kunden. Interessiert sie wahrscheinlich nicht, sie gründen sicherlich eine neue Abo-Falle.

  17. Ich habe auch heute das erste Mal bestellt, mit Lastschrifteinzug und werde nun sofort die eingeräumte 28 tägige Testmitgliedschaft kündigen.
    Die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen auch wirklich durchlesen, auch wenn es langwierig und lästig ist.
    Dort wird auf all das was der Käufer wissen muss, auch hingewiesen!

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